Nutzen Sie Seriennummern, Lieferscheine, Chain-of-Custody-Protokolle und Fotos vom Abbau bis zur Montage. Ergänzen Sie die Kette durch EPDs, Materialpässe und Werkstattjournale. Kurze, nachvollziehbare Wege reduzieren Fehler, stärken Gewährleistung und bilden das Rückgrat jeder glaubwürdigen Erzählung, unabhängig von Projektgröße, Budget oder regionalen Besonderheiten.
Wer ist der Ursprungsbetrieb, welche Energiequellen werden genutzt, wie werden Nebenprodukte behandelt, und welche sozialen Standards gelten? Gibt es saisonale Risiken, Mindestabnahmemengen oder Alternativen bei Engpass? Diese Fragen, vor Vertragsabschluss gestellt, schaffen Augenhöhe, decken Optimierungspotenziale auf und verhindern später teure Überraschungen in Planung, Logistik und Verarbeitung.
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